Übersicht

Übersicht Lehrangebot

Wichtig: Alle Materialien und laufende Informationen sind im jeweiligen Moodle-Kurs verfügbar. Um dort Zugriff zu erlangen, müssen Sie sich in TUCaN für den Kurs anmelden. Veranstaltungszeiten und Orte finden Sie in TUCaN.

Wintersemester (2018/2019)

  1. [IV-ITPS] Vorlesung Informationstechnologie für Frieden und Sicherheit (4IV, 6CP) (Moodle)
  2. [IV-KRITIS] Ringvorlesung Sichere Kritische Infrastrukturen (2IV, 3CP) – mit Prof. Katzenbeisser und Prof. Hollick
  3. [S-CrisisTech] Seminar Krisen-, Sicherheits- und Friedenstechnologie (3S, 4CP) (Moodle)
  4. [PR-PEASEC] Praktikum Sicherheits-, Friedens- und Kriseninformatik (4P, 6CP) (Moodle)
  5. [PP-PEASEC] Projektpraktikum Friedens- und Kriseninformatik (6P, 9CP) (Moodle)
  6. [OS-PEASEC] Oberseminar Wissenschaft und Technik für Frieden und Sicherheit (2OS) (Moodle) [Für Bachelor- und Masterarbeiten]

Sommersemester (2018 sowie 2019)

  1. [IV-SecMCI] Vorlesung Sicherheitskritische Mensch-Computer-Interaktion (4IV, 6CP) (Moodle)
  2. [S-CyberPeace] Seminar Cyber-Sicherheit, -Krieg und -Frieden (3S, 4CP) (Moodle)
  3. [PR-PEASEC] Praktikum Sicherheits-, Friedens- und Kriseninformatik (4P, 6CP) (Moodle)
  4. [PP-PEASEC] Projektpraktikum Friedens- und Kriseninformatik (6P, 9CP) (Moodle)
  5. [OS-PEASEC] Oberseminar Wissenschaft und Technik für Frieden und Sicherheit (2OS) (Moodle) [Für Bachelor- und Masterarbeiten]

Frühere Semester: siehe TUCAN

Zielgruppe

  1. Informatik (inkl. Spezialmaster, insb. IT-Sicherheit sowie Studiengänge mit Informatik-Bezug, z.B. Wirtschaftsinformatik)
  2. Internationale Studien/Friedens- und Konfliktforschung (Master)
  3. Wissenschafts- und Technikforschung (Studienschwerpunkt)
  4. Offen für alle Studiengänge (Anrechenbarkeit dort nach Absprache)

Grundsätzlich bestreben wir Forschung und Lehre eng miteinander zu verbinden, um Studierende anhand forschungsnaher Themenstellungen auszubilden. Hierdurch entstehen häufig in Co-Autorenschaft veröffentlichte Ergebnisse, die bereits mehrfach Anerkennung gefunden haben, z.B. im Kontext wissenschaftlicher Best Student Paper Awards (2015; 2013).

Anmeldehinweise insb. für ISFK in TUCAN: Unsere Veranstaltungen sind nicht über den Gesamtkatalog aller Kurse, sondern über den Gesamtkatalog aller Module anmeldbar.

Bachelor-/Master-Thesis

Bachelor- und Masterarbeiten: Wissenschaft und Technik für Frieden und Sicherheit

Das Fachgebiet Wissenschaft und Technik für Frieden und Sicherheit (PEASEC) im Fachbereich Informatik sowie Gesellschafts- und Geschichtswissenschaften der Technischen Universität Darmstadt verbindet Informatik mit Friedens- und Sicherheitsforschung.

Wir beziehen Studierende aktiv in unsere Forschung ein, um so interessante Abschlussarbeiten in diesen Themenbereichen anbieten zu können:

  • (Informationstechnische) Friedens- und Konfliktforschung, Cyberwar/-Peace/-Security, Attribution von Cyberangriffen, Verifikation, Cyber Arms Control, vertrauensbildende Maßnahmen, Dual-Use-Problematik in der IT
  • (Sicherheitskritische) Mensch-Computer-Interaktion, Usable Cryptography und Security, soziale Medien und kollaborative Technologien (CSCW) in Krisen, Konflikten und im Katastrophenschutz, Social Media Analytics, Maschinelles Lernen, Open Source Intelligence, Fake News
  • Resiliente (kritische) Infrastrukturen, betriebliches Kontinuitätsmanagement, digitalisierte Landwirtschaft, dezentrale Infrastrukturen und mobile (Ad-Hoc-)Netzwerke, Smart Contracts, Vulnerabilität

Eine Abschlussarbeit bei uns bietet Ihnen diese Vorteile:

  • interessante Themen durch Arbeiten zu aktuellen Forschungsthemen
  • intensive (interdisziplinäre) Betreuung (individuelle Beratungstermine, Oberseminar für Gruppenfeedback, Einbindung in Forschungsprojekte)
  • vielfältige Perspektiven nach der Abschlussarbeit bei Partnern aus der Praxis oder als stud. oder wiss. Hilfskraft oder wiss. Mitarbeiter zur Promotion

Zielgruppe: Studierende aller Informatik-Studiengänge (B.Sc./M.Sc.) sowie Internationale Studien/ Friedens- und Konfliktforschung (M.A.)

Aktuelle Themenbeispiele:

Bei Interesse melden Sie sich gerne (mit Themeninteresse, CV und Leistungsauszug) unter thesis@peasec.de.

IV-ITPS

[IV-ITPS] Informationstechnologie für Frieden und Sicherheit (1026-iv)

jedes Wintersemester ab 2018/2019, 4 SWS (Integrierte Veranstaltung), 6 CP

Gliederung:

  • Part I: Introduction and Fundamentals
    • Introduction and Overview
    • IT in Peace, Conflict, and Security Research
    • Scientific-Technical Peace Research
  • Part II: Cyber Conflicts and War
    • Information Warfare
    • Cyber Espionage and Cyber Defense
    • Darknets
  • Part III: Cyber Peace
    • From Cyber War to Cyber Peace
    • Dual Use and Technology Assessment
    • Confidence and Security Building Measures
  • Part IV: Arms Control
    • Cyber Arms Control and Restraint Measures
    • Unmanned Systems
    • Verification in Cyberspace
  • Part V: Critical Infrastructures
    • Safety Cultures
    • Resilient Critical Infrastructures
    • Critical Information Infrastructures
  • Part VI: Social Interaction
    • Cyber Deception
    • Cultural Violence and Peace in Social Media
    • Social Media and ICT Usage in Conflict Areas
  • Part VII: Outlook
    • The Future of IT in Peace and Security

Grundlagenliteratur:

  • Information Technology for Peace and Security (Reuter, 2019)
  • Naturwissenschaft – Rüstung – Frieden – Basiswissen für die Friedensforschung (Altmann et al., 2017),
  • Einführung in die Friedens- und Konfliktforschung (Imbusch & Zoll, 2010),
  • Frieden schaffen mit anderen Waffen? Alternativen zum militärischen Muskelspiel (Unterseher, 2013),
  • Internationale Beziehungen im Cyberspace (Hansel, 2014)
  • Governing Military Technologies in the 21st Century (O’Meara & O’Meara, 2014)

IV-SecMCI

[IV-SecMCI] Sicherheitskritische Mensch-Computer-Interaktion (1025-iv)

jedes Sommersemester, 4 SWS (Integrierte Veranstaltung), 6 CP

Mittwochs, 11:40-15:10h

Alle Informationen sind im Moodle-Kurs verfügbar. Um dort Zugriff zu erlangen, müssen Sie sich in TUCaN für den Kurs anmelden.

Inhalte:

  1. Grundlagen und Methoden (Usable Safety; Usable Security; Analyse, Design, Umsetzung, Evaluation; Recht, Ethik und Kultur; Kap. 1-10)
  2. Sicherheitskritische interaktive Systeme (Betriebliche Informationssysteme, Krisenmanagementsysteme, Medizintechnik, Warn- und Assistenzsysteme; Kap. 11-18)
  3. Sicherheitskritische kooperative Systeme (Soziale Medien, Kooperationssysteme, Freiwillige Partizipation, Frieden und Sicherheit; Kap. 19-30)

Grundlagenliteratur: Sicherheitskritische Mensch-Computer-Interaktion (Reuter, 2018)

Ergänzend: Prozessführungssysteme: Sicherheitskritische Mensch-Maschine-Systeme und interaktive Medien (Herczeg, 2014).

Gliederung der Vorlesung:

  1. Einleitung und Überblick
  2. Usable Safety-Engineering sicherheitskritischer interaktiver Systeme
  3. Usability-Engineering und User Experience sicherheitskritischer Systeme
  4. Quantitative Evaluation der Mensch-Computer-Interaktion
  5. Human Factors in Security
  6. Werkzeuge für Usable (Cyber-)Security
  7. Benutzbare Lösungen für den Datenschutz
  8. Ausgewählte rechtliche Implikationen sicherheitskritischer IT
  9. Ethische, rechtliche und soziale Implikationen (ELSI)
  10. Internationale und interkulturelle Aspekte sicherheitskritischer Systeme
  11. Kritische Infrastrukturen und Business Continuity Management
  12. Sicherheitskritische Mensch-Maschine-Interaktion bei Industrie 4.0
  13. IT-Systeme für das Krisenmanagement: Anforderungen, Funktionen und Kategorien
  14. IT-Unterstützung des Regel- und Ausnahmebetriebs von Rettungsdiensten
  15. Sicherheitskritische Mensch-Maschine Interaktion in der Medizin
  16. Die Warnung der Bevölkerung im Katastrophenfall
  17. Menschliche Aspekte bei der Entwicklung von Fahrerassistenzsystemen
  18. Von Fahrerinformation über Fahrerassistenz zum Autonomen Fahren
  19. Soziale Medien in Notfällen, Krisen und Katastrophen
  20. Social Media Analytics für Unternehmen und Behörden
  21. Corporate Shitstorm Management: Konfrontationen in sozialen Medien
  22. Resilienz durch Kooperationstechnologien
  23. IT-basierte Prozessunterstützung für die Sicherheit von Großveranstaltungen
  24. Situationsbewusstsein in Augmented und Virtual Reality Simulation Games
  25. Humanitäre Hilfe und Konzepte der digitalen Hilfeleistung
  26. Einbindung ungebundener Helfer in die Bewältigung von Schadensereignissen
  27. Mobiles Crowdsourcing zur Einbindung freiwilliger Helfer
  28. Informatik für Frieden und Sicherheit
  29. Soziale Medien in politischen Konfliktsituationen
  30. Ausblick

IV-KRITIS

[KRIT-INFRA] Ringvorlesung Sichere Kritische Infrastrukturen (0720-iv)

Prof. Dr.-Ing. Matthias Hollick; Prof. Dr. techn. Stefan Katzenbeisser; Prof. Dr. rer. pol. Christian Reuter

Wintersemester 2018/2019, 2 SWS (Integrierte Veranstaltung), 3 CP

TUCAN

Moodle (Ausnahme: Informatik-Moodle)

Derzeitiger Plan (aktuell: Siehe Moodle)

Datum Dozent
17.10.2018 Prof. Dr. Stefan Katzenbeisser, Prof. Dr. Matthias Hollick, Prof. Dr. Christian Reuter (TU Darmstadt)
Sichere Kritische Infrastrukturen – eine Einführung
28.11.2018 Nora Apel (BSI – Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik)
Schutz Kritischer Infrastrukturen zwischen Kooperation und Regulierung
05.12.2018 Dr. Anja von Wulffen (BBK)
NN
12.12.2018 Antonio Jorba (Digitalstadt Darmstadt)
IoT Netzwerk der Digitalstadt Darmstadt: LoRaWAN, Use-Cases, Sicherheit
19.12.2018 Meike Ruppert (Deutschen Bahn, Chief Information Security Officer)
NN
16.1.2019 Dr. Moritz Weber (Deutsche Börse Xetra, Operations Chef)
Safeguards auf Xetra
30.1.2019 Prof. Dr. Ali Sunyaev (Karlsruher Institut für Technologie, Professor)
Critical Information Infrastructures

S-CrisisTech/CyberPeace

[S-CrisisTech] Seminar Krisen-, Sicherheits- und Friedenstechnologie (WS) (1024-se)

jedes Wintersemester, 3 SWS, erweitertes Seminar 4 CP

[S-CyberPeace] Seminar Cyber-Sicherheit, -Krieg und -Frieden (SS) (1024-se)

jedes Sommersemester, 3 SWS, erweitertes Seminar 4 CP

Im Seminar werden fortgeschrittene Themen im Fachgebiet „Wissenschaft und Technik für Frieden und Sicherheit“ (PEASEC) bearbeitet. Basierend auf einer Einführung in grundlegende Konzepte und einer Auffrischung der Techniken wissenschaftlichen Arbeitens werden Themen zur eigenständigen Bearbeitung vergeben, die sich an der aktuellen Forschung orientieren. Diese werden in enger Betreuung bearbeitet. Im Rahmen der Veranstaltung entstehende Arbeiten werden im Anschluss mithilfe eines Review-Verfahrens gegenseitig überprüft, anschließend überarbeitet und abschließend vorgestellt und diskutiert.

Qualifikationsziele/Kompetenzen:

Studierende verstehen nach erfolgreichem Besuch der Veranstaltung die technischen und theoretischen Grundkonzepte informatischer Konzepte für Frieden und Sicherheit. Insbesondere lernen sie:

  • Grundlagen der Friedens-, Konflikt-, und Sicherheitsforschung aus Blickwinkel der Informatik
  • Herausforderungen der IT-Gestaltung und –Nutzung im Kontext von Frieden und Sicherheit
  • Methoden zur Entwicklung sicherheitskritischer Mensch-Computer-Interaktion
  • Selbstständige Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Texten
  • Verfassen wissenschaftlicher Ausarbeitungen – Begutachtung wissenschaftlicher Texte

Ablauf:

  1. Fachliche Einführung mit Themenvorstellung
  2. Methodenvorlesung mit Themenvergabe
  3. Verfassen eines kurzen Exposés
  4. Mehrere Individualtermine zur Besprechung
  5. Abgabe einer ersten vollständigen Version
  6. Peer-Review durch Lehrende und Studierende
  7. Konferenz: Präsentation als Blockveranstaltung
  8. Abgabe des Papers am Semesterende

Aktuelle Themen finden Sie unter „Grundsätzliches/Themen“.

Aus der Studienordnung: Seminare dienen der Vertiefung der Ausbildung in einem Fachgebiet, dem Verfeinern der Vortragstechnik sowie der Anleitung zu kritischer Sachdiskussion von Forschungsergebnissen. Ein Seminar hat einen Umfang von 3 CP (Creditpoints). Erweiterte Seminare haben einen Umfang von 4 CP. Bei diesen Seminaren wird erwartet, dass ein Peer-Review-Prozess implementiert ist (gegenseitiges Begutachten der Beiträge).

(Projekt-)Praktikum

[PR/PP-PEASEC] (Projekt-)Praktikum Friedens- und Kriseninformatik (1020-pr und 1027-pp)

jedes Semester, 4-6 SWS, Praktikum 6 CP, Projektpraktikum 9 CP

Das (Projekt-)Praktikum beinhaltet Entwicklungsthemen aus der aktuellen Forschung des Fachgebiets „Wissenschaft und Technik für Frieden und Sicherheit“ (PEASEC). Neben einem generellen Überblick über aktuelle Themen wird ein tiefgehender Einblick in ein spezielles Entwicklungsgebiet vermittelt. Die Themen bestimmen sich aus den spezifischen Arbeitsgebieten der Mitarbeiter und vermitteln technische und einleitende wissenschaftliche Kompetenzen. Die Bearbeitung erfolgt in kleinen Gruppen.

Qualifikationsziele/Kompetenzen:

Die Fähigkeit eine praktische Aufgabe ggf. im Team erfolgreich nach Vorgabe zu bearbeiten und deren Ergebnisse angemessen zu präsentieren. Beispiele sind:

  • Anforderungserhebung und (empirische) Vorstudien
  • Konzeption und Implementierung innovativer Anwendungen
  • Evaluation und Weiterentwicklung bestehender Anwendungen

Aus der Studienordnung:

  • Praktika sind Veranstaltungen in kleinen Gruppen zum Erlernen rationeller Teamarbeit und der exemplarischen Bearbeitung eines komplexen Problems.“ (Studienordnung)
  • „In einem Projektpraktikum wird eine Thematik in Gruppen bearbeitet mit dem Ziel ein gemeinsames zweckorientiertes Produkt zu erstellen. Die Studierenden bestimmen Meilensteine und Arbeitsabläufe weitgehend selbst. Teilaufgaben für das Projekt sollen arbeitsteilig, kooperativ und methodisch geplant bearbeitet werden. Die Lehrenden unterstützen und leiten im notwendigen Umfang zur Projektarbeit an. Zu jedem Projektpraktikum gehört auch eine Präsentation der erzielten Ergebnisse.“ (Studienordnung)

Im (Projekt-)Praktikum werden fortgeschrittene praxisorientierte Themen vergeben, die sich an aktuellen Forschungsinteressen orientieren, die die Studierenden in eigenen Projekten umsetzen sollen. Aktuelle Themen finden Sie unter „Grundsätzliches/Themen“.

Oberseminar

[OS-PEASEC] Oberseminar Wissenschaft und Technik für Frieden und Sicherheit (Bachelor-/Master-Thesis) (1021-os)

jedes Semester, 2 SWS (OS)

Das Oberseminar dient dem Austausch aktueller Forschungsergebnisse aus dem Themenbereich des Fachgebiets „Wissenschaft und Technik für Frieden und Sicherheit“ (PEASEC). Dies beinhaltet methodische oder thematische Einführungen aktueller wissenschaftlicher Bereiche, die Vorstellung aktueller Ergebnisse von Doktoranden der Fachgruppe sowie von Bachelor- und Masterstudenten, die im Rahmen von Qualifikationsarbeiten (Dissertationen, Masterarbeiten, Bachelorarbeiten) erzielt wurden – oder noch in Bearbeitung sind. Weiterhin finden in diesem Rahmen Gastvorträge aus Wirtschaft und Forschung statt.

Qualifikationsziele/Kompetenzen:

  • Durchführen von Literaturstudien
  • Identifikation wissenschaftlicher Forschungslücken
  • Formulierung von Forschungsfragen und Hypothesen
  • Planung wissenschaftlicher Arbeiten / Verfassen eines Exposés
  • Auswahl und Anwendung wissenschaftlicher Methoden
  • Wissenschaftliche Arbeit in der Informatik
  • Verfassen wissenschaftlicher Texte
  • Begutachtung wissenschaftlicher Texte